„Strafverteidigung ist Kampf, solange es um die Frage der Schuld oder Unschuld des Mandanten geht. Steht die Schuld außer Streit, ist Straf­verteidigung die Kunst des Möglichen.“

Hans Dahs, Handbuch des Strafverteidigers
Curriculum vitae
  • Geboren 1976 in Nürnberg, zweisprachig aufgewachsen (Deutsch und Griechisch).
  • 1996 Abitur, Neusprachliches Gymnasium.
  • 1996/97 Zivildienst in Nürnberg.
  • 1997/98 bis 2003 Studium an den Universitäten Passau, Krakau, Thessaloniki und München:
    Recht, Sprachen, Philosophie, Politik, Psychologie.
  • 2003 Erste Juristische Staatsprüfung (München), Dipl.-Jur. (Univ.).
  • 2001 bis 2004 Mitarbeiter von Prof. Dr. Gunnar Duttge, Lehrstuhl für Strafrecht und Rechtsphilosophie, Ludwig-Maximilians-Universität München.
  • 2004 bis 2006 Rechtsreferendar in Nürnberg, Fürth, Schwabach und Thessaloniki. Zugleich freier Mitarbeiter in zwei Rechtsanwaltskanzleien.
  • 2005 Ausbildung zum Mediator (CVM), Schwerpunkt Wirtschaftsmediation.
  • 2006 Zweite Juristische Staatsprüfung (Nürnberg), Assessor.
  • 2006 Zulassung zur Rechtsanwaltschaft und Kanzleigründung.
  • 2012 Fachanwalt für Strafrecht.
Mitglied­schaften
  • Arbeitsgemeinschaft Strafrecht im Deutschen Anwaltverein
  • Nürnberg-Fürther Anwaltverein
  • Initiative bayerischer Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger e.V.
  • Deutsch-Griechische Juristenvereinigung e.V.
  • Deutsch-Griechische Gesellschaft in Mittelfranken e.V.
  • amnesty international
  • Lichtenberg-Gesellschaft e.V.
Korrespondenz­sprachen
  • Deutsch
  • Griechisch
  • Englisch
  • Französisch
  • Grundkenntnisse in Polnisch
  • Grundkenntnisse in Italienisch
Veröffentlichung

Das Absolute im Recht.
Epilegomena zur deonto­logischen Legitimation abwägungs­freier Rechts­gehalte, in: Joerden/Byrd/Hruschka (Hrsg.), Jahrbuch für Recht und Ethik.
Annual Review of Law and Ethics, Bd. 14 (2006), S. 51–384 [zusammen mit Prof. Dr. Gunnar Duttge].